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Rente: Familien auf Leistungs- und Beitragsseite entlasten!

Das Logo des deutschen Familienverbandes Deutscher Familienverband   PM 28.1.2014

„…Das Bundesverfassungsgericht hatte schon 2001 entschieden, dass Eltern, die Kinder erziehen und einen generativen Beitrag zur Sozialversicherung leisten, nicht mit einem gleich hohen finanziellen Beitrag belastet werden dürfen wie Kinderlose. „Auf die Umsetzung dieses Urteil warten wir seit 13 Jahren“, mahnt Zeh….“

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Video-Clip, 3min: Rentensystem unter Druck (Bertelsmann)

Video-Clip, 3min: Rentensystem unter Druck (Bertelsmann)

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Wie Familien im Rentensystem betrogen werden.

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ZEIT, 31.1.2014: Geht alles gar nicht

Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zeit für mehr Ehrlichkeit.

VON MARC BROST UND HEINRICH WEFING

Sind wir gerne Väter? Ja, absolut, von ganzem Herzen.

Sind wir gerne Journalisten? Ja, leidenschaftlich gerne.

Und, geht beides zusammen?

Die übliche Antwort lautet: Ja, klar. Manchmal hakt es ein bisschen, manchmal sind alle ein bisschen erschöpft – Vater, Mutter, Kinder. „Urlaubsreif“ nennen wir das. Aber im Großen und Ganzen? Gibt es kein Problem. Wir sind ja prima organisiert, im Job und zu Hause, wir sind diszipliniert, wir wollen, dass alles klappt. Also klappt es auch, irgendwie.

Die Wahrheit ist: Es ist die Hölle.   Weiterlesen…

Süddeutsche Zeitung, 6.2.2014: Die Wiege des Glücks

Machen Kinder glücklich? Die meisten Deutschen erleben es als Erfüllung, Eltern zu werden. Erleichterungen, die der Staat ihnen zukommen lässt, steigern die Zufriedenheit zusätzlich. Warum werden dann so wenige Babys geboren?  Weiterlesen… 

Kommentar: Mit den „Erleichterungen“ ist es nicht weit her. Noch immer werden Eltern finanziell dafür bestraft, wenn sie Kinder bekommen. Von einer echten Gleichstellung von Eltern und Kinderlosen sind wir noch sehr weit entfernt…

Wohlbefinden von Menschen mit und ohne Kinder

Originaltitel: Evaluative and hedonic wellbeing among those with and without children at home

Abstract

We document and interpret differences in life evaluation and in hedonic experience between those who live with children and those who do not; most previous literature has concluded that those with children have worse lives. For a sample of 1.8 million Americans of all ages, and without controls for other circumstances, we find little difference in subjective wellbeing between people with and without children. Among those most likely to be parents, life evaluation and all hedonic experiences except stress are markedly better among those living with a child.
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Los Mutti, renn – der Boss ruft statt dem Nachwuchs Bussi geben

Kein kleines Kind auf der Welt würde, wenn man es fragte, dafür sein, morgens von den Eltern getrennt zu werden. Die Kleinen verstehen das alles ja gar nicht, sie begreifen nicht, dass Mami (ja, ja, oder auch Vati) es später wieder abholen wird. Aber man fragt sie ja nicht. Familienpolitik in Deutschland, das ist Wirtschaftspolitik, sonst nichts.
ein Beitrag auf „focus online

Unterm Strich lebe selbst eine durchschnittlich verdienende Familie, sobald sie zwei und mehr Kinder hat, unter dem Existenzminimum

Deutschland betreibt Raubbau an der Zukunft: „Wir haben heute eine doppelte Kinderarmut: Seit 1965 hat sich die Zahl der geborenen Kinder halbiert. In der gleichen Zeit ist die Zahl der Kinder, die in Armut leben, um das 16-Fache gestiegen.“
Der Staat besteuere bei Familien deren Existenzminimum. Die jährlich 38 Milliarden Euro Kindergeld seien keine staatliche Wohltat, sondern die Rückgabe von Diebesgut.
Der Vorsitzende Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt, Jürgen Borchert im Interview mit „idea“.

neue Studie: Jede vierte Mutter bevorzugt es, sich vollzeitlich um die Familie zu kümmern

Die Resultate einer europaweite Studie vom Mai wurden bislang von Medien und Politik nicht zur Kenntnis genommen: Sie passen nicht ins Bild der modernen Frau, das gemeinhin gilt.

Nur elf Prozent der Frauen mit Kindern wünschen sich eine Vollzeit-Erwerbstätigkeit. Das ist eines der (eigentlich wenig) überraschenden Ergebnisse einer europäischen Mütter-Studie. 63 Prozent würden gerne eine Teilzeitstelle mit der Erziehungsarbeit kombinieren und jede vierte Mutter bevorzugt es, sich vollzeitlich um die Familie zu kümmern.

Studie
Was Mütter in Europa wirklich wünschen