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Studien
Kleine Grundschulklassen – langfristiger Schulerfolg

DR. FRITZ HASELBECK
PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UNIVERSITÄT PASSAU

Aspekte der Klassengröße im Urteil von Hauptschullehrerinnen und Hauptschullehrern
Eine empirisch qualitative Untersuchung (2005)

Vorbemerkung. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse einer qualitativ konzipierten empirischen Studie zusammen. Diese geht der Frage nach, in welcher Form und in welchem Ausprägungsgrad die Größe einer Schulklasse Auswirkungen auf Lernbedingungen, Lernergebnisse und sozialklimatische Faktoren zeigt, und zwar aus Sicht von Lehrerinnen und Lehrern.
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Kleinere Klassen sorgen für einen besseren Abschluss
Kinder, die in kleinen Schulklassen lernen, haben nicht nur kurzfristig bessere Leistungen, sondern auch bessere Chancen auf einen höheren Schulabschluss. Das belegt eine Studie der Buffalo Universität in New York. Die Wissenschaftler werteten die Daten von fast 5000 Mädchen und Jungen aus. Kinder, die mindestens vier Jahre lang eine kleine Klasse besucht hatten, konnten demnach nicht nur besser lesen und rechnen, sondern schafften auch häufiger die Highschool. Besonders deutlich war der Unterschied bei niederen sozialen Schichten. Als klein gelten Klassen bis 17 Schüler, von großen Klassen spricht man ab 22 Schülern.
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Null Problemo
Laut Pisa-Studie sind deutsche Schüler im Lesen und Rechnen allenfalls Mittelmaß im internationalen Vergleich. Was aber kaum jemand weiß: mit Stress in Schule und Familie gehen Sie besonders erfolgreich um.
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Kleinkindbetreuung
Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze?
Otto-Wolff-Instiut für Wirtschaftsordnung, April 2007

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Lohnstudie
Vollzeit-Mutter so viel wert wie ein Richter. Wie viel die Arbeit einer Mutter und Hausfrau wert wäre, wenn sie für ihre vielen Aufgaben ein Gehalt bekäme, ist nicht leicht zu beziffern. Mitarbeiter einer Beratungsfirma in den USA haben es trotzdem versucht – und ausgerechnet, dass ein gerechter Jahreslohn sechsstellig sein müsste.
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Wirkung ganztägiger Schulorgansation
Bilanzierung der Forschnungslage
Literaturbericht im Rahmen von „Bildung Plus“

von Dipl. päd. Falk Radisch
Prof. Dr. Eckhard Klieme

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Fängt der frühe Vogel den Wurm?
Eine empirische Studie des kausalen Effekts des Einschulungsalters auf den schulischen Erfolg in Deutschland
Es zeigt sich, dass sich ein höheres Einschulungsalter signifikant positiv auf den späteren schulischen Erfolg auswirkt: So liegen für Schüler, die mit sieben, anstatt mit sechs Jahren eingeschult werden, die Testergebnisse in der standardisierten Grundschul- Lese-Untersuchung IGLU um etwa 0.4 Standardabweichungen höher als bei den relativ jüngeren Schülern und die Wahrscheinlichkeit, ein Gymnasium zu besuchen, steigt für die älter eingeschulten Kinder um etwa 12 Prozentpunkte.
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Das Forscherteam um Dr. Paul McArdle vom Newcastle University`s Department of Child Health (2002) konnte zeigen, dass 14-15jährige Jugendliche deutlich weniger Alkohol und anderen Drogen zuneigten, wenn sie von beiden Eltern großgezogen worden waren und eine gute Betreuung und gesunde Familienverhältnisse genossen hatten. Als der einflussreichste Einzelfaktor stellte sich jedoch eine enge Beziehung zur Mutter heraus.
Der Kinderpsychiater McArtle und seine Kollegen hatten fast 4000 zufällig ausgewählte Jugendliche aus britischen, italienischen, irischen, deutschen und niederländischen Städten befragt. In den ausgeteilten Fragebögen wurden die 14-15jährigen um Auskunft darüber gebeten, ob sie bereits Drogen wie Cannabis, Amphetamine, Ecstasy, LSD oder Tranquilizer zu sich genommen hatten oder regelmäßige Alkoholtrinker seien.  Bild der Wissenschaft