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Frankfurter Appell zum Kindeswohl

Der internationale Kongress vom 4./5. Mai in Frankfurt hat erneut die fundamentale Bedeutung der intensiven Mutter-Kind-Beziehung, v. a. in den ersten drei Lebensjahren bekräftigt. Die Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit dieser Bindung prägt nachweislich in hohem Maße die emotionale, geistige und soziale Entwicklung für das ganze Leben.

Mutterentbehrung in den ersten drei Lebensjahren gefährdet die störungsfreie Entwicklung des Kindes. Daher dürfen Eltern aus finanziellen Gründen nicht gedrängt werden, ihr unter dreijähriges Kind fremd betreuen zu lassen.

Wenn dennoch außerfamiliäre Fürsorge notwendig wird, ist der Betreuung durch eine vertraute mütterliche Tagesmutter der Vorzug zu geben. Denn neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Krippenerziehung war und ist Risikoerziehung. Wenn Krippenbetreuung unvermeidlich ist, sollte ein Betreuungsschlüssel von drei Babys/Kleinstkindern pro Erzieherin und eine mehrmonatige Eingewöhnungszeit mit der Mutter gewährleistet sein.

Wir appellieren an die Gesellschaft, Mütter und Väter in dem entscheidenden primären Bindungsprozess mit ihrem Kind zu unterstützen. Der Staat ist aufgefordert, Eltern und Kindern genügend Zeit und Geld zu belassen, bzw. zur Verfügung zu stellen, um jedem Kind die ersten drei Lebensjahre in seiner Familie zu ermöglichen.

Prof. Dr. Johannes Pechstein
Sir Richard Bowlby
Prof. Dr. Gordon Neufeld
Dr. Steve Biddulph
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Theodor Hellbrügge
Prof. Dr. Thomas Schirrmacher
Dr. Karin Jäckel
Dr. Albin Nees
Dr. Jirina Prekop

Ich unterschreibe den Frankfurter Appell zum Kindeswohl

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Ina Holler

Mechthild Melzer

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Sigfried Dr. Hummel

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Slyvia Pöschmann

Elke Hensel

Michaela Stohl

Lisanne Kräuter

Edeltraut Hertel

Kornelia Kulke

Melanie Schnabel

Elisabeth Kurth

Klaus Moitje

Susanne Wittmair

Iris Rose

Anja Peters

Sabine Sprenger

Daniela Büttner

Sylvia Barsch

Gitta Hülsmeier

Julia Gautsch

Elisabeth Vanheiden

Detlef Höffer

Jutta Riedel-Henck

Elke Böhm

Livia Grass

Anja Diart

Dagmar Scheibe-Eidner

Dirk Eidner

Rebekka Riehl

Victoria Reisz

Melanie Wehlend

Theresa Voigt

Christiane Kempa

Falk Eidner

Manuela Rudert

Marina Helbig

Marilyn Bach

Matthias Weigel

Iris Kroboth

Jens Falk

Staacke-Kruse,Sabine Hausfrau

Barbara Knab

Knaute, Karin Bauing.

Gertrud Schneider

Schreier, Sylvia

Dr. Wolfgang Rieß Chemiker

Trappe-Butzbach Schulleiterin einer privaten Kunstschule

xxxxxxxx Psychol. Psychotherapeutin

Dr. Fischer,Angela Ärztin

Carola Zscheile Produktionsarbeiterin

xxxxxxxx

Markus Haag Pfarrer

Erhard Süpfle Angestellter

Barbara Fischer Lehrerin i. R.

Herbert Fischer Oberlehrer i.R.

Evi Kübber Psychologie-Doktorandin

Jael Küstner Mutter

xxxxxxxx Lagerist

xxxxxxxx Hausfrau

xxxxxxxx Dipl.-Ing.

Ruben Hillme Verkäufer/ Gärtner

xxxxxxxx Dipl.-Bibliothekarin

Schmied Student

Mario Grathwohl SaZ

Michael Bloch Lehrer

Dorothea Mendrok Bürohilfe

Marcel Redling Pastor

Claudia Reichert Bilanzbuchhalterin

xxxxxxxx

Kristina Heindel Übersetzerin

xxxxxxxx Mutter! (Juristin)

Cornelia Janzen

xxxxxxxx Hausfrau und Mutter

Hagen Wehrmann ÖbVI

Eichler

Familie Julia und Matthias Lilke Lehrerin, Informatiker

Christine Will Erzieherin

xxxxxxxx

Helmut Lenger Lehrer i. R.

Günter Tschauner Krankenvers. Kfm

xxxxxxxx Logopädin in Erziehungszeit

Carmen Ziegler Ärztin

Adelheid von Puttkamer Großmutter(Lehrerin+Journalistin)

Bettina Hamel Familienfrau

Volker u. Annick Freiesleben Eisenbahn-Ing./Mutter, ehem.Lehrerin

Dr. Karin Jäckel Autorin, Journalistin

Annemone Ackermann Dipl. Veterinäringeneurin (FH)

Andrea Bertram Dipl.Informatikerin, Familienmanagerin

Nicole Rostock

F. Mahler

xxxxxxxx Student

Berthild Lorenz Mutter und Mediatorin

Rabea Wollenberg Erzieherin

Jenny Backes Hausfrau

Mirjam Bärbel Kalt Hausfrau,7-fache Mutter

xxxxxxxx Hausfrau und Mutter

Verena Fiedler Hausfrau

xxxxxxxx Erzieherin

Katrin Pohle Mama

Tristan Rosenkranz selbständig

Stefanie Trabitzsch Dipl. Betriebswirtin

Daniela Endreß z. Zt. Hausfrau und Mutter, gelernte Erzieherin

Hornung, Angela Mutter

Antje Müller Dipl. Kauffrau, Texterin

Rita Lenninghausen

xxxxxxxx Mutter

Manuela Schneider Heilpraktikerin für Psychotherapie

Nicole Velma Tenié Doula, Heilpraktikerin Psychotherapie

Sandra Escher Dipl-Ing. Landschaftsarchitektur

Diefenbac h Lehrerin

Cathrin Körner Angestellte

Marion Kelbassa-Dunkwu Industriekauffrau

Wiebe Werkzeugmacher

Annett Arnold Agraringenieur und Sozialpädagogin

Geßwein Christiane Kauffrau im Einzelhandel

Angela Schwengfelder Designerin / Psychol. Beraterin

xxxxxxxx Mini- Job

Dr. Wolfgang Kaiser Arzt

Irmgard Förderer Hausfrau und Mutter

Ingrid Kohlbrand kaufm. Angestellte

Jasmin Apfel, Hausfrau und Mutter
Danke, das es Euch gibt!

Michaela Voß-Hamann Heilpädagogin

xxxxxxxx Mediengestalter

Thomas Paulwitz Journalist

Roland Gassner Betriebswirt

Almut Höhn Familienfrau, Computer-Trainerin, Apothekerin

adrienne csongar Kindergärtnerin

Dorothee Ehrhardt Hausfrau

Kaminski Wladek Rentner

xxxxxxxx Erzieherin

Linde Kuhn

Viktoria Hammon Kinesiologin & Mediatorin

Carmen Duelli, Orthoptistin
Anerkennung von Familienarbeit als Unterstützung im Sinne der wirklichen Bedürfnisse von Kindern

Michael Mahrenholz Koch

Ulrike Göbel, Heilpraktikerin
warum nur 3 Jahr?????

Marius Augustin Bürokaufmann

Vivien Schlitter Heilpraktikerin

Ulrike Hellwig

Dr. Gabriele Feyerer, Autorin, Redakteurin der Hera-News - Zeitschrift der österr. Hausfraunenunion
Im Namen von www.hausfrauenunion.at schließen wir uns diesem Appell vollinhaltlich an!
Mit dem Ersuchen um Vernetzung
mfg
G. Feyerer

Frank Senftleben Patentprüfer

Eva-Maria Gent Heilpraktikerin

Claudia Lutter Physiotherapeutin

Rudolf Gürke Techn. Beamter

Johannes Resch Arzt

Christiane Kelm Studienassistentin

Stefanie Zenker Apothekerin

Schreier, Mendy Beamtin

Werner Hummel OStR

xxxxxxxx Sachbearbeiterin

Andrea Merten,
Kindererziehung ist anstrengend. Kindererziehung und Berufstätigkeit vereinbaren zu müssen ist noch anstrengender. Sehen so Selbstverwirklichung und persönliche Freiheit aus? Wertschätzung von Müttern und Vätern bedeutet nicht nur Kindeswohl, sondern auch Elternwohl.

bittler soz-päd.

Schlegel,
Herzlichen Dank für hoffentlich Bewegendes - Kinder brauchen mutige Erwachsene:)
Elke Schlegel - Cle'o für Kinder

Lothar Kretschmer Dipl.-Chem.

xxxxxxxx

Petra Keller Schifffahrtskauffrau

xxxxxxxx Biologe

Katharina Sommer

Gundula Helsper Ergotherapeutin

xxxxxxxx

xxxxxxxx, Sport- u. Freizeitpädagoge
Eltern, Mütter und Väter, haben eine natürliche Kompetenz zur frühkindlichen Prägung und zur Kindeserziehung. Diese Kompetenz kann nicht einfach delegiert oder amtlich verordnet werden.

Almut Rosebrock Apothekerin

Barbara Zimmermann

Jana Tuchscherer Musikpädagogin

Monika Hoffmann Mutter

Dr.med. Günter Fischer Kinder- u Jugendarzt

Ulrike Atlas-Kotzamanidis Psychologische Psychotherapeutin

Annette Stolle, Ergotherapeutin
Es darf nicht passieren,dass Eltern, die die Entscheidung treffen sich selbst zu kümmern einen Nachteil haben (s.Schweden)Und: wissenschaftliche Erkenntnisse dürfen nicht aus Geldgründen ignoriert werden!

Kandelaki, Tagesmutter
Selbst Mutter von 5 Kindern und langjährige Kleinkindbetreuerin finde ich diesen Appel sehr wichtig, notwendig und zukunftsweisend.

Schröder Diplomingenieur für Maschinenbau

Wolf Peter Buchholz Architekt

xxxxxxxx, Geburtsmedizinerin und Heilpraktikerin
Ich schließe mich der Meinung von Frau Andrea Merten an. Wie lange lassen wir uns das alles noch gefallen??!!!

xxxxxxxx

Christiane u. Andreas Röblitz Servicetechniker/Hausfrau

Matthias Frey Diplom-Sportlehrer

Marelis Lange Dipl. Pädagogin

Dr. med. Hartmut Michels, Kinderarzt
Das Schicksal von Kindern entscheidet sich in gewisser Weise während der ersten drei Lebensjahre, wo die wesentlichen Verschaltungen der Nervenzellen im kindlichen Gehirn ablaufen, sehr sensible und komplexe Prozesse für die Ausbildung der lebenslang wirksamen emotionalen Ausstattung. In dieser Zeit entsteht sozusagen das „Urvertrauen“ in die Welt, die Basis dafür, daß das Kind neugierig und selbstbewußt die Welt erobern, erfolgreich lernen und seinen guten Weg gehen kann. Was das Kind während dieser Lebensphase vor allem braucht, ist die Liebe, Zuwendung und die Zeit seiner Eltern bzw. der Bezugsperson. Diese Entwicklungsprozesse haben sich im Laufe der Jahrhunderttausende perfekt herausgebildet und werden von den Neurobiologen und Entwicklungsneurologen in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend verstanden. Die Erzieherinnen in der Krippe können die Kinder im besten Fall liebevoll und freundlich behandeln und sie nach bestem Wissen fördern. Aber was sie den Kindern nicht geben können, ist mütterliche / väterliche Liebe, die gerade in der ersten Lebenszeit so wichtig für eine optimale Entwicklung der Kinder ist. Auch noch so gute Lernprogramme haben während der ersten Lebensjahre nur eine zweitrangige Bedeutung.

Christin Balko Hausfrau (Innenarchitektin)

Dr. Lukas von Hippel, Chemiker
Erst wenn der Sozialtransfer weg von den Familien zu anderen Lebensformen und weg von denen, die ihre Kinder selber erziehen wollen hin zu denen, die einer außerfamiliären Betreuung unter finanzieller Subvention ein Ende bereiteet wird, wird wirklich Wahlfreiheit herrschen.

Babette Kaiser Kern

Dr.Erbe,Angela Ärztin

xxxxxxxx Heilerziehungspflegerin

xxxxxxxx Stadtinspektorin/ z.Zt.Achiv

xxxxxxxx z.Zt. Hausfrau

spillner-lang heilpädagogin

Heidemarie Gulde Dipl.Päd.

Anne Hüffer Mutter

Carolin Fabian, Fotografin derzeit Mutter
Der gesellschaftliche Druck ist teilweise viel höher, als der finanzielle (meiner Erfahrung nach) ... ständig wird man gefragt: Und was machst du im Moment so ? Und wird tatsähchlich abfällig angeschaut, wenn man zugibt sich NUR um das eigene Kind zu kümmern, als seie dies völlig unverantwortlich. Traurige Entwicklung, die sehr gern eine Rückbesinnung auf Werte wie Liebe erfahren darf. DANKE für diese Plattform :)

v. BismarckChrista Pädagogin, Psychotherapeutin

Alexandra Hackmayer Diplom-Designerin

Silvia Sandner Hausfrau und Mutter

Dirk Vogel Pfarrer

Irmhild Simon Landschaftsentwicklerin

Birgitta vom Lehn Journalistin

Claudia Steck

Carmen Schöll

Irene Behrmann, M.A. Erziehungswissenschaften - Traumatherapeutin
... und erinnere daran, dass entscheidende Weichen bereits in der Schwangerschaft gestellt werden. Auch unsere Schwangerschafts- und Geburtskultur bedarf dringend der Korrektur.
Irene Behrmann

Klaus Kolbe Schriftsetzer

Margret u. Theo Block Arzthelferin/Vermessungsingenieur

Dr. phil. Albrecht Seufert

xxxxxxxx kfm. Angestellte

Stephanie Danneckerhanie Danneckerckep Hausfrau

Erika Butzmann

xxxxxxxx

Christian Kennerknecht Diplompolitologe

Gottfried Palm Hausmeister

Wolfgang Sickinger Pfarrer

Katharina Egervari Hausfrau, Ärztin

Rüdiger Sibiller

Eberle Mutter

Kuno Will Rentner

Emmerl Martina Hausfrau und Mutter

Ch Daweritz

Uwe Ankele Sozialpädagoge

Wilma Schmidts, Hausfrau
ich stimme dem vollkommen zu.

Astrid Sachs, Kirchenmusikerin
Wer seine Selbstverwirklichung an erste Stelle setzt, sollte keine Kinder bekommen, ansonsten wird erst die Familie und dann die Zukunft der Gesellschaft zerstört. Familienarbeit erledigt sich nicht von allein!

Klaus Pfeiffer Beamter

Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden, Internistin
in memoriam an meine Mutter, der ich so Vieles zu verdanken habe

St. Lansche

Isabella Brand Mutter, Oma, kfm. Angstellte

Reinhard Serwe

Siegrun Nagel Logopädin

Thomas Wecker Gemeinschaftspastor

gabriele matthies verw.-ang.

David Erler

Joachim Kappus

Christine Hayd Mutter und Hausfrau

Tanja Bergfeld-Wiedemann Biologin

xxxxxxxx Hausfrau

Joachim Fänder Missionsleiter

Hermann Schneider Prof. für Physik

Andi Hilbert

Bezdek Moni Sozialpädagogin

Maike Keibel Heilpädagogin

xxxxxxxx, Student
Bin momentan nicht betroffen, aber insgesamt ist es wichtig, dass auch Alternativen zur Krippe offenbleiben und gesellschaftlich akzeptiert werden.

xxxxxxxx Waldorferzieherin

Janina Gess Buchhändlerin, selbstständig

xxxxxxxx Kinderarzt, Anästhesist

A. Seifert Sozialarbeiterin

Alwin Engelhardt, Architekt
Es fehlt wie üblich mal wieder der Vater: die Vaterbeziehung ist in den ersten drei Lebensjahren wie allen anderen genauso wichtig wie die Mutterbeziehung.

Birgit Appenrodt Mutter

Komm, Melanie Waldorflehrer

Stephanie Mandel-Mohr

Anne Hirschmann Lehrer

eileen schmitt lehrerin in elternzeit

Heike Haag

Frank Ehrmantraut Pädagogischer Mitarbeiter vhs

Anna Walter

rene stark

Yvonne Schmidt Studentin

Brunhilde Rusch Rentnerin

zsuzsa weinrowsky waldorfkindergärtnerin

Sonja Baier Erzieherin

Stephanie Fried Einzelhandelskauffrau

Geneviève Hesse Journalistin

Cremer Hebamme

Lisa Schmidt Einzelhandelskauffrau

Barbara Falke fremdspr. Sekretärin, z.Z. nicht erwerbstätig

Harry Oellers Dipl.Sozialpädagoge

Marion Kümmle-Wannenmacher Erzieherin

Monica Stamm, Hausfrau
Krippen sind Kinderaufbewahrungsanstalten ohne psychologischen Wert.Ich selber habe zwei Kinder die mittlerweile 25 und 30 Jahre alt sind.Meine Grosse ist mit 3 Jahren in die Kita gekommen und alles hat super geklappt,bei meinem Kleinen hat man mir im ersten Jahr einen Platz angeboten den ich abgelehnt habe,im zweitem Jahr habe ich mich nicht mehr getraut abzulehnen.Das Fazit war das ich weit über ein Jahr täglich 4 Stunden mit in der Krippe war.Was ich dort gesehen und erlebt habe war einfach nur grauselig.Mit drei habe ich ihn in einer anderen Kita angemeldet und er ist vom ersten Tag an gerne gegangen und vor allem alleine dort geblieben ohne stundenlang zu weinen.

Dipl.Phys. Heinz Sauer, RDiR
Wir haben sieben Kinder, 13 Enkel und einen Urenkel. Die Steuerzahlung unserer Kinder übersteigt meine Pension. Das ist sehr angenehm.
Intakte Familie verhindert Depression und Leere im Alter! Ihnen viel Erfolg. Frndl. Grüße H.Sauer

xxxxxxxx Altenpflegerin,Waldorflehrerin

xxxxxxxx, Erzieherin
Mutter sein darf nicht gleichzeitig Armut bedeuten!

Karin Gut Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Monika Koch Kinderpflegerin

Heidi Malzacher Große Mutter

Ersy Rumkorf Verw.-Angest.

xxxxxxxx

xxxxxxxx Dipl.-Ing.

tanja heinath, erzieherin
ich bin mutter zweier kinder und habe jahrelange erfahrung in der betreuung und begleitung von kindern von 1-6 jahren. eines ist mir sehr klar geworden- kinder brauchen im normalfall ihre ELTERN und KEINE KRIPPE!!! ich habe viele kinder leiden sehen, dessen eltern ganztags arbeiten mussten oder wollten. als mein erster sohn zur welt kam, musste ich aus finanziellen gründen wieder nach dem mutterschutz arbeiten gehen,mein partner und die beiden omas betreuten unser baby. nach fünf monaten habe ich meine arbeitszeit auf die hälfte reduziert, um mehr zeit mit meinem kind verbringen zu können. nach der geburt meines zweiten kindes, war für mich ganz klar, dass ich länger als ein jahr elternzeit beziehen werde, die zeit mit meinen kindern ist mir wichtig und ich verzichte dann eben auf mein gehalt. wir eltern die auf eine gesunde entwicklung ihrer kinder achten, werden von unseren ach so tollen politikern in die ecke gestellt. eine familie sollte finanziell nicht darunter leiden, wenn die frau zwei oder drei jahre zu hause bleibt und ihre kinder nicht fremd betreuen lässt! aber leider ist das so bei uns und ich bin so sauer auf unser "FAMILIENFREUNDLICHES DEUTSCHLAND", ich und meine kinder merken NICHTS davon. Ich liebe kinder und ich liebe auch meinen beruf, aber unsere kinder gehen in dieser gesellschaft kaputt und darum müssen wir etwas dagegen unternehmen. und deshalb schließe ich mich mit vollem herzen diesem appell an!!! mein partner übrigens auch!

André Strößenreuther Servicetechniker

Martina Ansheim kaufm. Angestellte a. D.

K.-H. Schwalbe Professor

Silja Schmidt

Marion Klee, Glasmalerin und dreifache Mutter
Kinder brauchen von der Geburt bis ins dritte Lebensjahr in erster Linie Freiraum, Geborgenheit und Ruhe. Das möchte ich unterschreiben. Vor allem aber brauchen sie Liebe!
Elterliche Liebe und Zuwendung kann keine öffentliche Institution ersetzen. Und ein Kleinstkind, dass den größten Teil seiner Wachzeit in Fremdbetreuung verbringt, wird zwangsläufig zu wenig davon bekommen.

Gitte Janosch- Schneider Erzieherin

xxxxxxxx

xxxxxxxx

Imke Bruns Hausfrau

Regina Zūndorf PTA

Wolf Michael Kröger

Christa Wegner

Pater Gerhard Wenzel Ordenspriester

Helga Schulze-Frey Dipl.-Psychologin

xxxxxxxx Krankenschwester

Johanna Baier Hausfrau

Andreas Griesbaum Angestellter i.ö. D.

Martin Seifert Bankkaufmann

Markus Griesbaum Schreiner

Hermann F. Schillerwein, Kaufmann
wann wachen die Politiker angesichts Überfremdung und Kindermangel der Deutschen endlich auf ?

Roland Lackinger, Angestellter
Wieder eine tolle Aktion des Familiennetzwerkes vielen Dank!!
Es wird Zeit, daß die (auch) wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Bedürfnisse der Kinder umgesetzt werden.

Dr. Bernhard Osterheld Beamter

Birgit von Ungern-Sternberg, Hausfrau
familienengagiert und unterschiedlich ehrenamtlich tätig, da Mutter von 8 Kindern und Großmutter von bald 5 Enkelkindern

xxxxxxxx Hebamme

Tobias Linzmaier Lehrer

Sven Kornmann IT-Manager

Katja Oetinger Krankenschwester

Marie de Doliwa Zielinska

Markus Deger

Marion Springer Hausfrau und Lehrerin

Marina Deger

Thomas Weis

Detlef Schmiedlau Arzt

Gottlob u. Susanne Heß, evang. Pfarrersehepaar
Nicht nur Kinder brauchen die Eltern, auch wir Eltern brauchen unsere Kinder, um in unsere Elternaufgabe hineinzuwachsen.

Familie Schlecht kfz-Meister

Iris Kleber-Griebe

Klaus Herrmann Schreiner

Werner Schwarzkopf Pfarrer

Dagmar Dewald Mutter

Weber Lehrer

Annemone Wehinger

Bauer Gerhard

Bauer Roswitha

Axel Leonhardt Projektmanager

Ulrich Hauck Pfarrer

Friederich Hausfrau Mutter oma

xxxxxxxx Familienmanagerin und Sozialpädagogin

Lutz Fischer

Michael Koesling Vertriebsleiter

gesa hotzen hausfrau

Ursula Graaff Musiklehrerin

xxxxxxxx Beigeordneter

Renate Geißler Familienfrau

xxxxxxxx Tagesmutter

Liliana Stoll

Nadja de Pierpont

Dr. Brigitte Pötter Dipl.-Chem.

Maria Schipp Abiturientin

Gisela Leenen, Familienmutter
Ich selbst bin Mutter von 7 z.T. erwachsenen Kindern. Eigene Kinder aufzuziehen mit mütterlicher und väterlicher Liebe ist eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben. Lassen wir uns vom Mainstream nicht irritieren und haben wir Mut, auch zum Verzicht, für unsere Kinder. Sie werden ihr ganzes Leben davon profitieren - und unsere Gesellschaft auch!

Elfriede Völkner Lehrerin

Jochim, Stefanie, Juristin
Meiner Erfahrung nach ist der gesellschaftliche Druck enorm, wenn man sich als Frau entschließt, seine Kinder nicht fremdbetreuen zu lassen. Mir macht es viel Mut, dass es augenscheinlich noch viele andere Frauen (bzw.Eltern) gibt, die sich ebenfalls bewußt dagegen entscheiden (oder dagegen entscheiden würden, wenn es finanziell ginge).

Dr. J. M. Kraemer,
Es ist von wissenschftlichen Untersuchungen zur Genüge belegt, daß Kinder psychischen Schaden erleiden, die in den drei ersten Lebensjahren fremdbestimmt werden!

Regina Schipp

Siegibert Fleischer

Meike Flammersfeld Studentin, Mutter

Martina Waberzeck hauswirtschaftsmeisterin

Martina Waberzeck, hauswirtschaftsmeisterin
selber Mutter von 5 fast erwachsenen Kindern danke ich dafür, daß ich sie selber erziehen durfte und konnte. Gerne haben wir auf vieles verzichtet zu ihren Gunsten . Die Kinder und die Mütter ( + Väter ) tun mir unendlich leid, die ihre Kinder aus finanziellen Nöten früh weggeben müssen. Die Politik ist gefordert zu helfen, daß 1 Verdienst eine Familie ernähren kann .

xxxxxxxx Pädagogin

Uwe Ankele B.A., Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

xxxxxxxx

Zenta Kolberg Hausfrau und Mutter

Naumann Dipl. Sozialpäd.

Kersti Wolnow, Studienrätin a.D.
Die Familie ist schon so gut wie totgetreten von den Neojakobinern, die nicht ruhen werden, bis auch die Nation am Boden liegt. Ich schließe mich an, wie lange wollen wir noch zusehen?

Karin Sellin Förderschullehrerin

Stefan Geißler Medizinstudent

Claudia Göbel Hausfrau und Mutter

Tabea und Dr. Wolfgang Scholtz Sozialpädagogin, Kinderarzt

Hans Sachs, Prof. Dr. med. Frauenarzt, Psychotherapeut, i.R.,

Norbert Rählmann

Kerstin Kerle-Schuhmacher, Modedesignerin
Meine Töchter gehen nicht einmal in den Kindergarten, und ich merke, dass dieser Weg, den wir gehen, sehr einzigartig ist. Wie schade! Es macht so viel Freude! Ich plädiere für Vielfalt und Wahlmöglichkeiten. Und danke für diese Aktion und das Engagement von Familiennetzwerk.

Torsten Ehlers, Schulleiter
Vielen Dank für Ihr Engagement. Wir begrüßen den Frankfurter Appell als traditionell katholische private Grundschule ausdrücklich!

Hübler Gabi Musikgarten-Lehrerin

Anke Caspar-Jürgens Lehrerin i.R.

Schmidtler Monika Buchhändlerin

Katrin Hagemann selbstständig

cordula von prondzinski

Franziska Klinkigt Psychologin

Thorsen Wetzig, kein Beruf
Warum duerfen in Deutschland nicht die Familien selbst entscheiden, wie sie leben moechten und wo sich ihre Kinder aufhalten? Thorsten aus Kanada

Thorsten Upmeier Konstrukteur

Kott Carolin Hauswirtschafterin

Rebekka Drewes Studentin

Alfred Dagenbach Privat

xxxxxxxx selbständig

Frauke Schramm IT Professional

Bernd Dipl.-Sozialarbeiter

Joana Schipp Studentin

F. Reinhardt

Frederick Kühne Staatl. Gepr. Techniker

xxxxxxxx, Angestellter
Ich bitte darum, die Diffamierung und Beschimpgfung von verantwortungsollen Eltern in der politischen Debatte einzustellen. Legitim scheinen Argumentationen unterhalb Stammtisch-Niveau. Ich verbitte mir, mich in Geißelhaft für erziehungsunwillige Eltern nehmen zu lassen! Letztlich wird hier offensichtlich, daß Deutschland ein strukturell Familienfeindliches Land ist. Uns Eltern wird die Erziehungsfähigkeit abgesprochen und das Loblied der zwangskollektivierten Betreuung angestimmt. Honecker bläst die Schalmei und von der Leyen tanzt dazu ... ein entsetzlicher Spuk.

xxxxxxxx Sekretärin z.Zt in Elternzeit

Dr.med. Hans-Peter Heid Arzt

Sigrid Horn Steuerfachangestellte

xxxxxxxx

xxxxxxxx

Angelika Selent Hausfrau

Anne Möbius Mutter!!

Barbara von Dehn Dipl. Psychologin

René Komm Student

Susanne Koch Medizinpädagogin

Volkmar Koch Techniker

Friederike Koch Psychologin

Dr. Andrea Henneberger Ärztin/Lehrerin

Felicitas Gallitzendörfer Ärztin

Theresa Koch Studentin

Franke

Christina Gräler Heilpädagogin

Jessica Hommel Erziherin

Hermann Endres Steuerberater

Dörte Lauerbach Hausfrau

Dr. med. Martin Feichtinger Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Cai-Ullrich Fark Bürgermeister a.D.

Luise Petzold, Selbstständig
1000 € Betreuungsgeld/Monat für die ersten drei Jahre wäre die optimale Lösung für das Wohl des ganzen Volkes.

Ute Brückner Diplompädagogin

Sonja Rothenburg Dipl.-Psych.

xxxxxxxx Hebamme

Nadine Tannenberg Arzthelferin

C. Binding Hausfrau

Petra Franek Hauptschullehrerin

Nina Bartsch Heilerzieherin

Sven-Malte Störring Dipl.-Ingenieur

xxxxxxxx Erzieherin

Dr. Markus Piepenbrink Chemiker

Keim, Walter Pastor i.R

Julia Polzin Historikerin

Gudrun Hägele

Monika Berchten Von Herzen Mama!

Ines Leineweber Erzieherin

Irmgard Meyer

B. Kilian-Engelfried Produktdesign

Sabine Kling, Dipl.-Psych.
Als Mutter und Psychologin mache ich mir wirklich Sorgen um die Zukunft unserer Kinder.

Katja Lenßen Fremdsprachenkorrespondentin

Julia Zia, Waldorferzieherin
Was bedeuten uns unsere Kinder ?

Hladjk Angelika

Anita Hausner kfm. Angestellte

Bettina Brandhuber Familienfrau

Frau Römpp Sekretärin

Andrea Grünhaupt Projektmanagerin

Sebastian Zukunft Rechtsanwalt

gabriele baader mutter und bäuerin

Jutta Hostert Arzthelferin/Hausfrau und Mutter

xxxxxxxx, Erzieherin
Ich bin Leitung einer Kinderkrippe und da ich weis, wie es manchmal so ist, kann ich ihre Forderung nur unterstützen!Aber wir geben wirklich jeden Tag unser Bestes!! Wir brauchen aber nicht mehr Erzieher, sondern mehr Mütter die sich nicht beeinflussen lassen und ihren Eigenschaften als Mütter wieder bedingungslos nachgehen-zumindest bis zum volendeten 2. Lebensjahr der Kinder. Seit doch nicht so egoistisch!!!

calabrese, Mutter
als mutter von drei söhnen, die alle ihre drei jahre zuhause imkreis der familie haben dürfen, empfinde ich diesen aufruf als ein wohlgenuss und gesunden gegenpol zur gegenwärtigen institutionalisierung der kinderheit unserer kinder.
danke

Margarete Dickhoff Kinder- u. Jugendl.psychotherapeutin

xxxxxxxx, Fachlehrerin für Geistigbehinderte
Ich habe gerade ein Buch über Gender und Gender Mainstream gelesen und es hat mich das blanke Entsetzen über soviel Perfidität und Abstrusitäten gepackt, daß ich endgültig begriffen habe, wohin das ganze führen soll.
Das unsere Regierenden solche Abartigkeiten hinter unserm Rücken betreiben, wäre mir im Traum nicht eingefallen.
Jetzt ist klar, warum plötzlich Kinderbetreuung so an die große Glocke gehängt wird und warum seit Jahrzehnten die Familienstruktur zerstört wird.
Ich werde mich auf jeden Fall jetzt engagieren und nicht tatenlos zusehen, wie die Gesellschaft jetzt endgültig zerstört wird, nämlich durch Zerstörung von Menschen im Kindesalter und das als Familienprogramm eines . Wo sind wir gelandet: Schöne neue Welt, Aldous Huxley läßt grüßen, kann man da nur noch sagen.

Weiß, Christin, Tierverhaltenstherapeutin/Mutter
Diese Entwicklung ist einfach grausam zu sehen! Mit den Kindern wird umgegangen, wie mit Hndelsgut einem Ding ohne Bedürfnisse! Das muss aufhören!

Stenglein Christa, Lehrerin
Christa Stenglein

xxxxxxxx Einkäuferin

Ines Nowe Mutter

Birgit Klumpp Dipl.-Biol., Dipl.-Ing.

Ulrike Mross

Wottawa Kornelia Erzieherin

Dreyer Diplom Pädagogin

Dr. Hinrich Wiese Chemiker

Behrendt Erzieherin

Mirjam Dittrich Krankenschwester

Joachim König,
Danke für euer Engagement im Namen der oft viel zu stummen Mehrheit unserer Gesellschaft.

Rauch, Matthias Kaufmann

Wolfgang Abele Diplomverwaltungswirt, Gemeindekämmerer

Christhard Bidlingmaier

Edeltraud Kuhl Verwaltungsangestellte

Erler Mutter und Hausfrau

Melanie Baldinger Erzieherin

Waltraud Kaufmann, Erzieherin
Ich bin außerdem fünffache Mutter und dankbar, dass ich meine Kinder un dieser enorm wichtigen ersten Zeit begleiten und erleben durfte!

Hans-Dieter Schneider Architekt

xxxxxxxx

Claudia Laurence Mutter

Wildberg, Marlies, Psychol. PsychotherapeutinEs
Es ist eine Grundvoraussetzung für körperliches und psychisches Wohlergehen, dass Kinder in den ersten Jahren eine enge Bindung zu einer Bezugsperson (im Idealfall Mutter oder Vater) aufbauen. Keine noch so gute Krippe kann das leisten.

xxxxxxxx Tierarzt

Marieke Wagner

xxxxxxxx Ärztin

Köppen

Nadine Heintel Dipl. Sozialpädagogin

Natascha Sonnenschein Künstlerin

Thomas Kreitmair, Dipl. Wirtschaftsing. (FH)
Danke für diese Initiative

Bettina Hellebrand

Joachim Kuhs, Finanzkontrolleur
Als glücklicher Vater von 10 Kindern und Großvater von derzeit fünf Enkelkindern bin ich dankbar, dass wir nie unsere kleinen Kinder hergeben müssten. Das hat ihnen auch sichtlich gut getan. Daher wünsche ich dies auch allen anderen Kindern.
Vergesst außerdem nicht die Worte Gorbatschows. Er warnte dringend davor, das Experiment der Sowjetunion mit der frühen Wegnahme der Kinder in den Westen zu exportieren. Ofensichtlich fiel seine Warnung auf Taube Ohren. Kyrie eleison!

Katinka Ackermann, Unternehmensberaterin
Besonders das neue Unterhaltsrecht ist hier zu überprüfen und zugunsten des Schutzes von Mutter und Kind abzuändern!

Steffen Raschack Betriebswirt

Christine Mollenhauer Med.Techn.Assistentin

Gerd Schmitz Informatiker

tanja henseleit

Katrin Verhoeven Redakteurin

Hedwig Jundt Rechtsanwältin

Julitta Tasch Krankenschwester

Christiane Schader Dipl.Soz.Päd.(FH)

A.Kroll Erzieherin

Anka Willms Dipl.- Soziologin und Hausfrau

Ursula Weiffenbach Familientherapeutin

Jana Harder

Anna Ortbauer

Reinhardt, Facharzt für Orthopädie
Mehr über wichtige Mutter-Kind-Beziehung aus kompetenten Untersuchungen in die Presse.Die ideologisch unterwanderte Presse wird verlogen und übermächtig repräsentiert!Aufwertung der Mutterschaft durch nachweisliche Fortbildung der Mütter und Schaffung vermehrter Kompetenz zur Erziehung:Gesundheitsfragen(spart Arzt-und Behandlungskosten von Bagatellkrankheiten und Verletzungen),Haushaltsführung(Haushaltsmanagement,z.B.Organisation des Haushalts,laufende Kostenchecks,Ausgabenoptimierung etc),Bildung und Sprachvorschule( sinnvolle Beschäftigung mit dem Kind,spielend lernen!),verantwortliche Verhaltensschulung. Anrechnung und Anerkennung der Bemühungen für die Rente z.B.
Dr.med.Bernd Reinhardt

Wolfgang M. Wettlaufer, Dipl.-Biologe
Selber habe ich einige wichtige Argumente für die Notwendigkeit von Familie im 'herkömmlichen' Sinn gesammelt (u.a. zum Wert der Präsenz des biologischen Vaters - vgl. NEW SCIENTIST vom 10.2.2007, S. 38f.: "Her father's daughter") - von mir als pädagogischem Laien zur Kenntnis genommen, nicht jedoch von unseren geheiligten Familienministerinnen! Solche Dinge zeigen, wie primitiv die pragmatische Sicht von Rot-Grün war, "Familie ist, wo Kinder sind"! Gern würde ich Ihnen dazu mehr mitteilen, finde aber hier keine Kontaktadresse! Danke im Voraus für Rückantwort.

Mayer Alfons Konrektor a.D.

Marlies Schustek,
Anstatt Unsummen in Kinderverwahr-Anstalten (als nichts anderes sehe ich die sog. Krippen) zu stecken, sollte der Staat Familien so unterstützen, dass es sich Eltern finanziell erlauben können, ihre Kinder selber zu betreuen. Dies ließe sich realisieren, indem Familien z.B. deutlich weniger Lohnsteuer zahlen müssten.
Was derzeit in unserem Land passiert, ist unglaublich; die Keimzelle unserer Gesellschaft, die Familie, wird mit staatlicher Steuerung systematisch zerstört, u. leider sind viele junge Menschen bereits so verblendet, dass sie darauf reinfallen.

xxxxxxxx Verwaltungsfachangestellte in Elternzeit

Aaron Eisele

Ingrid Vogel, im Ruhestand
Ich hatte als Grundschullehrerin mit kleinen Kindern zu tun und weiß, wie wichtig der Einfluss der Familie ist. Kinder aus Scheidungsfamilien hatten meistens mehr Probleme. Außerdem bestätigt die Erfahrung, dass Kinder mit stabilen frühkindlichen Beziehungen die besten Chancen für eine gesunde Entwicklung ihrer Persönlichkeit haben.

Julia Warstat-Kühl Psychologische Psychotherapeutin

Rolf Massier TA Baustoffprüfer

Beate Biederbick Sozialpädagoin

Magdalena Sepp, Handelsfachwirtin
Meinen 14 Monate alten Sohn könnte ich um nichts in der Welt jetzt schon in eine Kinderkrippe stecken bzw. von fremden Menschen betreuen lassen. Bin froh, dass es doch noch so viele Gleichgesinnte gibt.....im Alltag ist man mittlerweile dauernd nur von Krippeneltern und -kindern umgeben...und fühlt sich bei der heutigen Debatte über moderne Kinder(Krippen)betreueng wie ein Alien. Das macht mich sehr traurig! Danke für die Initiative...weiter so!

Andrea Hinkel Hausfrau

Ursula Wieseler

Uwe König, Realschulkonrektor
es muss wieder um die Familien gehen, nicht um den Wohlstand. Kinder brauchen eine Lobby, vielen Dank, dass Sie dies hiermit tun.

Andrea König Grundschullehrerin

Renate Lutz-Züfle, Zeichnerin http://renatelutzwort-bilder.blogspot.de/
Renate Lutz Züfle

xxxxxxxx Studentin

Svenja Wendler Informatikerin

Lena Busch Abteilungsleiter

xxxxxxxx Beleuchtungsmeister

Martin Edelsbrunner Arzt

Susanna Schmidt,
Danke für ihre klare Stellungnahme im Bezug auf die Bedürfnisse von Kleinkindern, allen gesellschaftlichen Entwicklungen zum Trotz. Gerne unterstütze ich den Frankfurter Appell.

Ulrike Mund

Tabea Heydorn Versicherungskauffrau und Familienmanagerin

xxxxxxxx Dipl. Sozialarbeiterin

xxxxxxxx Arzthelferin

Petra Kehrer-Lutz Dipl. Verwaltungswirtin

Andrea Bogner Mutter

Andrea Klaiß, Mutter, Hausfrau
Danke, dass endlich jemand die Forschungsergebnisse publik macht. Danke, danke! Hoffentlich können wir noch ein Umdenken bewirken.

Kammerer Sozialpädagogin

Dr. Karl-Heinz Franke, Physiker
s.Broschüre "Die Rechte des Kindes vor, während und nach der Geburt" ISPPM, Heidelberg 2005

xxxxxxxx

Anja Kaiser Produktmanagerin

Hanna Schmidt, Studentin für Lehramt
Als Dankeschön an meine Mutter :-)

Mirjam Schmidt Studentin

xxxxxxxx

Meike Stoebe-Upmeier Erzieherin in Ausbildung

Dr. Thomas Herbst Arzt

Werner Jadasch Kaufmann

Prestien, Hans-Christian

xxxxxxxx Ergotherapeut

Stephanie Weinert Kindertagesstättenleiterin

Nicole Weber Pädagogin

Gudrun Betsayyad Krankenschwester

Ulrike Hempel Redakteur

Francois Hempel Selbständig

xxxxxxxx Tontechniker

Bernd Katzschner Dipl.-Sozialarbeiter

Krischkowsky, Stefan Dipl. Sozialpädagoge

Sara Köhler Krankenschwester

Heike Löhndorf Kfm. Angestellte

Heidi lika

Adelheid Jung Mutter

Pia Gibas, staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin/Bewegungspädagogin
Respeckt vor dem Muttersein!!!!!!!!!!!!!!!!

xxxxxxxx Buchhändlerin

xxxxxxxx Sonderschullehrerin

sandra schreiner customer service agent

xxxxxxxx Pädagogin

Susanne Backhaus Psychologische Psychotherapeuti

xxxxxxxx, Lehrerin
Ich freue mich, dass ich über ein Interview in einer Wochenzeitung mit Frau Steuer, Ihren Verein gefunden habe. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass den Familien ihre Souveränität bewahrt und sie vor staatlichem Zugriff (siehe als schlimmstes Beispiel China) möglichst abgesichert wird, ebenso wie vor dem Geheul der vermeintlich freundlichen Vertreter der gleichmachenden „Gerechtigkeit“.
Mit freundlichem Gruß
Beate Wallerius

Sabine Wolff

Zöller Diplom-Pädagogin

Angelika Failenschmid Mutter, Hausfrau

Erhard Wischnewski Beamter

Angela und Matthias Hildenbrand

Astrid Lamatsch Personalfachkauffrau

Heiko Scholz PR

Uwe Ehrich, Lehrer a. D.
Was fehlt ist die öffentliche entemotionalisierte Debatte über die Alternativen der Kinderbetreuung in Familie und Einrichtungen.Wie erreicht man so etwas auf kommunaler Ebene, wer gibt Hilfestellungen?

Svenja Wehder Krankenschwester

Johanna Strauß Studentin

xxxxxxxx

Gabriele Fröllje

Ruth Striegler CTA

Engemann Maria Hausfrau und Mutter

Angelika Baldauf Mutter und Hausfrau

Dr. Eckart Putzier Rechtsanwalt und Notar

Sabine Schirmer Mutter und Coach

Ute Serbe, Lehrerin
Was hat man vor 20 Jahren über die armen Kinderkrippenkinder in der DDR gejammert. Und wo steht Deutschland jetzt? Sind es vielleicht sogar die selben Leute, die damals gejammert und verteufelt haben und jetzt Krippe bejubeln?! Ich habe meine 5 Kinder nicht vor vier Jahren in den Kindergarten gegeben, teilweise sogar ganz zu Hause gelassen. Das geht auch hier im Osten! Gut auch, wenn man gleichgesinnte Freunde und Freundinnen hat.

Monika Friederich Erzieherin Mutter

Ruth Naomi Liebl,
Ich kenne genau die Unterschiede von Berufstätigkeit mit Kind und Kind ohne Berufstätigkeit- ich bin grundsätzlich für die Unterstützung der wichtigsten Basis der Familie für das Kind - alles Andere ist ein Dazu und muss genauestens gewählt werden zum Wohle und der Förderung des Kindes

susanne von kenne ärztin

Maria Leicht-Rombouts Übersetzerin in Elternzeit

xxxxxxxx Informatikerin und Seelsorgerin

Anna Klinger, Mutter
Jetzt kann man Krippenplätze einklagen - demnächst wird man es müssen... es ist Zeit, umzudenken!

Koszalka Grazyna Familiologin

Kirstin Steinhauser

Koch Dopl.-Ökonom

Bernhard Rehle Sozielpädagoge

xxxxxxxx Heilerziehungspflegerin

Elisabeth Bracht Lehrerin i. R.

Jacqueline Kühne Heilerziehungspflegerin, Dipl. Kunsttherapeutin, Elternberaterin

Norman Schlincke Maschinen- und Anlagenführer

Horst Markussen Beamter

Barbara Rupp Heilpraktikerin Psychotherapie (HPG)

Tabea Halbmeyer

Michael Neumair

Nadja Browa Unternehmert

Becker individualpsychologische systemische Beraterin

xxxxxxxx

Sara Rothemund Studentin

Karin Schroeter Pastorin

Jana Halbmeyer

xxxxxxxx

xxxxxxxx,
Familie ist Gottes einzigartige und wunderbare Idee!

Amos Koch Student

Tabea Beez Lehrerin

Robert Lidfors Entwicklungshelfer

xxxxxxxx Bankdirektorin

Löscher-Hotz Sarah Mutter/Ehefrau

xxxxxxxx RehaTrainer

Margret Biedenkopf selbständige Handelsvertreterin

Josef Hueber Studiendirektor

Dr. Winner Geschäftsführer

Margit Haitz

Gabriel S.

Nier Beamter

Dr. Matthias Kaup Gymnasiallehrer

Alexandra Mann religionswissenschaftlerin

A. Jäger Biologe

Stöger Dipl.Inf.

xxxxxxxx Büroangestellte

Dr. Ulrike Luise Keller Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin

Edmund Zwecker Heilpraktiker und Yogalehrer; Lehrer für Sprachen und Musik

Anna Salmen-Legler Akademikerin

Kathrin Kiel Freiberuflerin

Isabell Hermann Logopädin/ Mutter

Lena Kürschner

Daniela Frey

Weichert Handwerksmeister

xxxxxxxx Indiv.psychol. Beraterin (ICL)

Dr. Josef Zellner Dipl.-Kaufmann

Vivien Jacobeit Mutter und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Elisabeth Weise Lehrerin

Sabine Adam Erzieherin

Karen Zwinkau Dipl. Sozialpaedagogin

Julia Wiemann Lehrerin

Anja Paulmann Psychotherapeutische Heilpraktikerin

Joachim Kappus Gemeinschaftspastor

Rebekka Drewes

Andreas B. Peschke Diakon

Tobias Stock Rettungsassistent

Dr. Rüdiger Posth Arzt für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Anne - Luise Delventhal Hausfrau

xxxxxxxx Ärztin

Birgitt Semmelroth Erzieherin

Sigrun Gassmann Mutter; Bildhauerin

Ina Holler Heimleiterin

xxxxxxxx

Stephanie Gaschott, Selbständig
Viel Erfolg!!!!!!

Uwe Hahn Mechaniker

Dr. Susanne Wiegel Biologin

Maria Ciplea Dipl. Informatiker

Gaschott Dieter Facilitymanager

Jörg Bergmann, Software-Ingenieur
Ich danke meiner Mutter, dass Sie mich damals so gut betreut hat und nicht in West-Berlin weg gegeben hat zur Erziehung durch den Staat ( wie das in der DDR üblich war )

Annemarie Payr Klinische Psychologin

Dr. Peter Schreiner Kinder- und Jugendarzt

Johanna Lenz Erzieherin

Petra Schultz-Gora Studentin,Mutter

M.Wild Psych.lic.phil.

Schubert, Annett Krippenerzieherin

Michael Asbeck Richter

Manfred Link, Dipl.Ing.
Danke für diese sehr notwenndige Initiative

Georg Zundel Unternehmer

Bodenstein, Tobias Ingeniuer

Dr. Dr. Joachim Seeger Lehrer und Dipl.-Päd. u. Dipl.-Theol. und Vater von drei Kindern

Ruth Wind

xxxxxxxx Mutter / Verwaltungswirtin

Patricia Dittmar Dipl. Sozialpädagogin und Mutter

Ernst Kögler Pfarrer

xxx, Vollzeit-Mama
Ich möchte auch für das, was ich als Mutter leiste, repektiert und unterstützt werden.

xxxxxxxx

Petra von Hippel Mutter von 4 Kindern

Julia Schmidt Dipl. Soz.päd. (BA)

Porzelt Franz Dipl. Ing. Elektrotechnik

Dr. Reiner Georg Hennig, Gymnasiallehrer / Physiker
Bekanntermassen führt Krippenerziehung bei Kindern zu verminderten Schulleistungen. Eine flächendeckende und für alle Kinder verbindliche Krippenerziehung wird deshalb nicht zu mehr Bildung, sondern zu weniger Bildung führen.

Leander Förster Projektleiter

xxxxxxxx Krankenschwester, Seelsorgerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)

Eva Maria

E.H. Erzieherin

xxxxxxxx Verwaltungsangestellte

Hella Höser

Friedemann Höser

xxxxxxxx Erzieherin

Richard Sohler,
Vergelt's Gott für die so wichtige Initiative, die ich zum Wohl unserer Kinder und Familien voll und ganz unterstütze. Gottes und Mariens Segen!

Christel Jachan, Lehrerin
Die Missachtung des Wunsches eines Kleinkindes bei seiner Mutter zu sein, wirkt sich nachhaltig bis ins Erwachsenen alter aus. gesellschaftliche Fehlentwicklungen sind vorprogrammiert.

xxxxxxxx

Aleko Vangelis Diakon

Andrea Heppe Erzieherin

Heike Brand

B.Renner, Dipl.-Ing.für Elektroniktechnologie
Mutter von 2 Kindern (1. Kind Krippe ab 3. Monat, 2. Kind 3 Jahre zu Hause betreut - und würde letzteres UNBEDINGT empfehlen!!!)

Madre Gudrun Ärztin

Doris Berndt,
Bitte helft auch denen die ihre Kinder durch das Jugendamt verloren haben.

Volker Gehlert Altenpfleger für Gerontopsychiatrie

Jutta Gehlert Schulbegleiterin

christina winkel lehrerin

Alfred Proß

Reinhard Gräler Kirchenmusiker

xxxxxxxx hausfrau und mutter (altenpflegerin)

D.Schramm

xxxxxxxx Bürogehilfin

xxxxxxxx Lehrerin

simon

Philipp Stollsteimer Unternehmer

Johannes Penk gel. Speditionskaufmann, z. zt Student

Olja Yefimenko-Bayer Dipl.Sozialwirtin

Sonja Grahl

Simone Heubach Kindergärtnerin

Miriam Straub Ergotherapeutin

Petra Bekersch, IT Consultant (Freiberufler)
Ich habe gerade nach dreieinhalb Wochen die Krippeneingewöhnung meines 14 Monate alten Sohnes abgebrochen. Ich bin alleinerziehend. Nach allem, was ich gehört hatte, war ich davon ausgegangen, demnächst wieder arbeiten zu können, was dringend nötig wäre. Nun sitze ich hier und fülle den Antrag auf ALG II aus. Weil ich Mutter bin. Weil ich auf mein Gefühl gehört habe, anstatt mir einreden zu lassen, ich würde mit meiner mütterlichen Trennungsangst den Eingewöhnungsprozess verhindern.

Ich kann nicht verstehen, warum das Elterngeld nicht für zwei Jahre weiter gezahlt wird.

Tatjana Becker Erzieherin

Michael Becker Einrichter

Daniela Kunstmann Mama

Saskia Ponzi

Rahel Dornhausen

Silvia Walsberger Krankenschwester

Malec mutter

Maria Schroers Apothekerin

xxxxxxxx Physikerin

Preitauer Daniela IT-Systemkauffrau

Eva-Maria Posselt Fernsehredakteurin

xxxxxxxx Editor

Matthias Wilhelm KiTa-Pädagoge

Monika Ludwig Apothekerin

Dr.med. Frank Busse Arzt

b. radecke sozialpaedagogin

Markus Hartmann Pastoralreferent

Benedikt Rohland Mediaberater

Corinna Nabor Erzieherin

Daniela Schlöder Diplom-Übersetzerin

Johannes Brunner

Izabela Swierczynski Dipl. Kauffrau und Mutter :-)

Janka Vogel Dipl.Ing.agr.

Simone Wilhelm Soz.-Pädagogin, Mutter dreier Kinder

Ines Biedermann selbständig, Mutter

xxxxxxxx Lehrerin, Dr.päd, derzeit Mutter und Hausfrau

Schumann Cäcilia Rentnerinn

Heidi Steffens, Bundesbeamtin
sehr guter Appell

xxxxxxxx Optiker

Brigitte Schwarz Rhythmiklehrerin

xxxxxxxx Dipl.Päd.

xxxxxxxx Ärztin

Alice Steinbauer Mutter, Tagesmutter & Kindergartenpädagogin

Bernhard Lang, An Kana Te
Endlich mal Leute, welche intuitiv entscheiden

christiane feith-becker Dipl-päd

Elena Rohland Lehrerin

Sonja Keßler Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Jennifer Braad Baukkaufrau, momentan zu Hause

Susanne Heck Redakteurin

Inga Wolf Diplom-Informatikerin

Sonja Glück, Übersetzerin
4-fache Mutter
Ich habe meine Kinder selbst betreut bzw hatte mal für einige Monate eine Tagesmutter. Ich habe abgesehen von Kindergeld nie Geld vom Staat bekommen. Habe keinen Anspruch auf Betreuungsgeld, obwohl meine Zwillinge gerade 18 Monate alt sind, da die Politiker hier eine Stichtagsregelung eingebaut haben. Warum ist das, was ich den ganzen Tag leiste, dieser Gesellschaft so wenig wert?

Gudrun Glück

Anja Otto Mutter / Physiotherapeutin

xxxxxxxx Polizeibeamtin

xxxxxxxx

Johanna Friedl Erzieherin, Autorin

xxxxxxxx Personalentwicklerin

xxxxxxxx,
Man muss noch einiges mehr mit den Kindern in den ersten drei Jahren machen. Nur zuhause haben reicht nicht. also zusätzlich Elternbildung. Sie müssen wenn möglich ja getragen, gestillt, massiert nicht alleine gelassen werden und es muss auf Bedürfnisse promt reagiert werden.

Judith Schaufuß Studentin

Daniel Schropp Biologe

xxxxxxxx Heilpraktiker (Psychotherapie)

Winfried Straub Zimmerermeister

Stenzel Erzieherin

Jessica Bojko, z. Zt. Vollzeitmama
Wenn es einen Maßstab für den Zustand einer Gesellschaft ist, wie sie mit ihren Kindern umgeht und wie sie ihre Kinder (und die Kinder Anderer) schützt, dann ist es um die unsere nach wie vor nicht gut bestellt.

Heike Grums Vollzeitmutter

Schug Elektrotechnikermeisterin

Madeleine Klotz, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Mutter von zwei Kindern und Kleinkind-Entwicklungsbegleiterin aus Dresden

Magdalena Hisserich Dipl. Designerin (FH), momentan Vollzeitmutter und Hausfrau

Florian Hisserich Unternehmensberater

Silke Schaaf Erzieherin

Magdalena Landendinger

Korbinian Kleber

J. Osinski Dipl.-Psychologin

Dr. Otto Kleber, Kinderarzt
Warum geben so viele Eltern ihre Kinder in die Krippe? Schuld ist an in erster Linie der gesellschaftliche Druck, die politische Meinungsmache vorwiegend aus der feministischen Ecke, das Gerede von der "wertvollen frühkindlichen Bildung", aber schuld ist auch ein Hang zu Bequemlichkeit. Finanzielle Gründe spielen eine untergeordnete Rolle. Akademikerkinder kommen besonders oft in die Krippe.

Landendinger Arzt

xxxxxxxx Staatl. anerk. Heilpädagogin

Johannes Auer

Pia Schneider, 5-fache Mutter
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiss ich, dass es selbst noch 3 Jährigen das Herz brechen kann, von der Mutter getrennt zu werden. Babies gehören unbedingt zu ihrer Mutter, alles andere ist unverantwortlich. Wenn man einem Kind einen Arm brechen würde, schreit die Gesellschaft auf - was auch gut ist! Aber die Herzen, die nicht mehr heilen können, dürfen tausendfach gebrochen werden. Wie ensetzlich traurig das ist.

xxxxxxxx Biologin, Hausfrau

Joachim Greis Dipl.-Ing. Elektrotechnik

Jürgen Eisenberg, Integrationshelfer
Ich arbeite vor allem mit Kindern die beziehungsunfähig sind und ich erlebe dass auch die besten Pädagogen und Psychologen dabei sehr ratlos sind. Es ist einfacher Babies und Kinder mit Liebe und Fürsorge aufzuziehen als Jugendliche oder Erwachsene zu "reparieren". (Letzteres kostet auch viel mehr Geld.)

Dr.Kleber Stephanie Ärztin

Eva Winter Bühnenbildnerin

xxxxxxxx kaufm Angestellter

Uli Gilles Medienpädagoge

Karin Götze, Pensionärin
Ich war früher selbst Erzieherin und wenn sich die Pädagogik verbessert haben sollte: Liebe und Einfühlung können beruflich nicht wirklich gegeben werden. Mein Sohn kam mit 2 1/2 Jahren in die Kita, es tat mir weh, aber ich konnte den Platz nicht ablehnen, ich musste aus finanziellen Gründen wieder arbeiten.

Alicja Aschmann Erzieherin, Pädagogin

Anne Stanzick Mutter, Hausfrau, Lehrerin

Ulrich Zinser

Katrin Ebner-Steiner Bilanzbuchhalter

Susanne Rademacher Diplom-Psychologin

xxxxxxxx Sozialhelferin

Dr. Stock-Iwamoto, Christel

xxxxxxxx Hausfrau

Adelheid Gäbel

Thomas Knorra, Schulbegleiter und Erziehungsbeistand
Die Unsensibilität, mit der seit jeher über die Bedürfnisse von Kindern hinweggegangen wurde, muss ein Ende nehmen. Kinder signalisieren uns zuverlässig schon im jüngsten Alter, was sie brauchen: Nähe, Geborgenheit, Zärtlichkeit, Verständnis, Ansprache, Schutz vor allen Formen der Misshandlung, Vernachlässigung, Überlastung. Da Kinder aber wehrlos und völlig von uns abhängig sind, müssen wir für ihre Rechte eintreten. Es ist gut, wenn immer mehr einzelne Eltern sich bemühen, den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht zu werden, aber das genügt nicht. Auch andere Eltern brauchen Informationen und Unterstützung, um schädliche Erziehungstraditionen zu hinterfragen und zugunsten einer empathischen, sorgenden Zuwendung aufzugeben, die erlernt werden kann und muss. Werden Kinder vernachlässigt oder misshandelt, dazu zähle ich auch vermeintlich harmlose Praktiken wie Klapse, Schimpfen, Drohen etc., sind wir alle verpflichtet, zum Schutz des Kindes einzugreifen, auch wenn das bei der noch unzureichenden Gesetzeslage nicht immer leicht ist.

Ina Zipf Erzieherin

Henning Zeus Zipf Pädagoge

Rolf-Dieter Braun Journalist

Esther Fresz

Christiane Tom

Bianka Fernbach, Mutter und Großmutter !
... ich könnte ein Buch allein über die Ausbildung meiner Tochter zur Erzieherin in einer christlichen Schule und Einrichtung trotz ihrem inzwischen fast 4jährigen Sohn - nach dessen Geburt sie ab dem 3. Tag bereits wieder in der Schule war - ohne Mutterschutz oder Elternzeit - erst letzte Woche bekam sie endlich das ok ihr Abschlusszeugnis abholen zu dürfen - nachdem ich Presse und Regierungspräsidium eingeschalten musste um zu verhindern dass mein Enkel noch länger auf seine Mama verzichten soll weil sie wegen Krankheitsfehltagen die so kinderfreundliche staatliche Anerkennung nicht bekommen hätte ohne diese Zeiten nachzuarbeiten - unentgeltlich und ohne Anrechnung der gesetzlich möglichen Verkürzung der Praktikumszeit - im Gegenteil sogar nachdem sie bereits ein halbes Jahr wiederholen musste und somit schon mehr als die doppelte Zeit absolvierte ... es wird in keinster Weise berücksichtigt unter welchen erschwerten Umständen sie diese Ausbildung fortgesetzt hat und es gibt keinerlei Benachteiligungsausgleich o. Ä. ...
Zur Krönung der Geschichte soll sie nun auch noch ganz aktuell eine Wiedereingliederungsmaßnahme durchmachen anstatt wenigstens einige Monate bis nach den Sommerferien pausieren und die Elternzeit anteilig nachholen zu dürfen und sich auf die Vollzeit-Jobangebote bewerben die sogar in anderen Landkreisen sind anstatt wie sie es selber wollte in der Nähe des Wohngebietes und nur zu 50% ... auch von den Schulgeldern Fahrkosten und Betreuungskosten der Kita wurde sie nicht befreit - diese werden sogar eingeklagt nachdem sie nicht rechtzeitig wegen der Arbeitszeiten zu den Ämtern gehen konnte um die Anträge zu stellen usw.
Um zu stillen war sie drauf angewiesen dass ich das Baby täglich nachdem ich die beiden anderen Kinder in die Schulen schickte zu ihr fuhr um dann die Pausen dafür zu nutzen ... soweit nur ein kleiner Ausschnitt der täglichen Hürden welche eine junge Mama in Deutschland überwinden muss um ungeborenes Leben zu bewahren !!!
... welche weiteren Erlebnisse wir gemeinsam mit Gottes Hilfe überstanden haben teile ich gerne mit ...

Baby unBorn, Kind
http://web.de/magazine/gesundheit/kind/18907490-welt-muetter-report-deutschland-platz-afrika-abgeschlagen.html#

wow Deutschland ist besser als Afrika - erstaunlich - na wenn das kein Grund ist es hervorzuheben :-/

Ingrid Braun Dipl.Lebensmittelingeneur

Elina Fernbach Mutter und Erzieherin

Behl Werner HEP-Helfer

Tabea Stöhr

xxxxxxxx Mutter

Frank Sohler Fremdsprachenkorrespondent

xxxxxxxx Mutter

Sarah Mäser

Silvia Grünbeck Werbekauffrau

Romana Aparicio Sekretärin

Dipl.-Kffr. Annette Bocklage Steuerberaterin

Sarah Strobel Pädagogin

Philipp Strobel Lehrer

xxxxxxxx, Tagesmutter
ein Lebenslohn für junge Eltern.

Simone Kirschner, Einzelhandelskauffrau
Ich möchte selbst über die Erziehung meines Kindes entscheiden und nicht dem Staat zur Indoktrinierung überlassen.

Beate Eichelbaum Übersetzerin

Antje Dr.Oppermann Ärztin

Anne Völlm Familienpflegerin

dorothee Werner

Klaus-Peter Nitsch Psychologischer Psychotherapeut & Kinder- & Jugendlichentherapeut

Carolin Witzgall Erzieherin