Bei der Eroberung der Welt brauchen Babys den Blickkontakt zur vertrauten Person
Mit hochgerüsteten, modernen Buggys schieben immer mehr Eltern immer jüngere Babys „in die Welt hinaus“. Sie wollen ihren Kindern etwas bieten, Erlebnis und Anregung, damit sie etwas lernen. Das aber ist bei den Kleinsten ein Missverständnis.
Verkehrte Welt bei den Buggys für die Kleinsten. „Offener Brief“ an die Hersteller. Auf Ihre Unterschrift kommt es an!
Jugendliche Randalierer in Stockholm
Während in Stockholm Autos brennen und die Ausschreitungen von
Jugendlichen in den Vorstädten nicht abreißen, berichteten in Deutschland am
Samstag Experten aus Schweden, Norwegen und Finnland bei der
wissenschaftlichen Tagung „Was kommt, wenn Familie geht?“ an der Goethe
Universität Frankfurt über ihre langjährigen Erfahrungen mit flächendeckender
Krippenbetreuung in ihren Ländern.
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Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm verliehen
In einem Festakt an der Goethe Universität Frankfurt wurde gestern der Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm verliehen.
„Ich bekenne, ich komme aus einer sehr bildungsfernen Familie. Aber nirgendwo war meine
Bildung besser aufgehoben, als bei meinem Vater und meiner Mutter“
- Dr. Norbert Blüm
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Zu Risiken und Nebenwirkungen der frühen Krippenbetreuung
Je stärker der Krippenausbau vorangetrieben wird, umso mehr steigt die Nachfrage der Eltern. Diese sich durch den Mainstream entwickelnde Eigendynamik fegt über die Köpfe der Kleinsten hinweg und kaum jemand der Akteure sieht die Not der Kinder.
Ein Beitrag zu Risiken und Nebenwirkungen von zu früher Krippenbetreuung.
Von Dr. Erika Butzmann
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Kinderkrippen sind nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen worden
„Kinder, die in den ersten sieben Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf“, fasst Dr. Margit Averdijkvon der ETH Zürich die wissenschaftlichen Befunde über den Zusammenhang zwischen Quantität, Art und Dauer von externer Kinderbetreuung und Problemverhalten zusammen.
Ein Bericht über die Risiken frühkindlicher Drittbetreuung auf „zenit.org„
Umfrage unter den Jüngsten Kinder wollen mehr Zeit mit Mama
Laut einer Umfrage der Landesbausparkasse West, dem so genannten „Kinderbarometer“, fordern Kinder mehr Zeit mit ihren Müttern. Diese fühlen sich allerdings damit überfordert, wie eine Studie der DAK-Gesundheit nun etwa zeitgleich feststellte.
Ein Beitrag in „Der Tagesspielgel„
Von der Liebe bleibt der moderne Mensch verschont
Geheiratet wird nur noch auf Zeit, Kinder werden vom Staat betreut – und der Gesetzgeber fördert das. Der neue, erfolgreiche Mensch wird nie und nirgends von der Liebe berührt. Damit verliert die Gesellschaft ihren Zusammenhalt.
Ein Gastbeitrag von Norbert Blüm in „süddeutsche.de„
Kommentar zum Buch „Glückliche Krippenkinder. Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können“
Der Titel -„Glückliche Krippenkinder. Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können“ von Antja Bostelmann und Michael Fink, Beltz-Verlag, Weinheim, 2013- suggeriert etwas, was dem Inhalt des Buches nicht entspricht. Aber das ist ja Methode des Mainstreams. Den Autoren ist es nicht anzulasten, denn sie beschreiben sehr detailliert und hilfreich, wie Eltern ihr Krippenkind unterstützen können. Beide sind auch Kunstpädagogen, Antja Bostelmann hat das Bildungskonzept KLAX entwickelt. Sie ist mit diesem Konzept Bildungsträgerin von Krippen und Kindergärten in Deutschland und Schweden. Das Konzept ist fachlich fundiert und wird sicher bei erfolgreichem Einsatz in den Krippen den Kindern helfen. Im Buch werden alle wichtigen Bereiche der Krippenbetreuung ausführlich behandelt, so dass es eine gute Unterstützung für Krippeneltern darstellt.
Wie kommt es also, dass bei so viel Kompetenz wichtige Aspekte völlig ausgeblendet sind?
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