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Kein Mitleid mit kleinen Kindern

Wenn ältere Menschen daheim gepflegt werden, gibt es gutes Geld für die Angehörigen. Wenn Eltern ihre Kinder betreuen, nicht. Warum ist das so?

Von Birgitta vom Lehn.
Dieser Artikel wurde in der „Sächsischen Zeitung“ am 26.01.2012 veröffentlicht. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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… wie sich ein luxuriöses Eigenheim in Nichts auflöst

Im „Deutschlandradio Kultur“ wurde am 19. Januar 2012 ein Beitrag zum Thema Eine Hausfrauenehe ist so teuer wie ein Eigenheim ausgestrahlt.
„Putzen, kochen, Kinder hüten – soll der Staat die Hausfrauenehe weiter subventionieren?“ ist der Beitrag von Simone Schmollack untertitelt.

Eine Richtigstellung von Michael Horn

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Betreuungsgeld ist ein überfälliges Signal

Unter dem Titel Perspektiven veröffentlicht die Sächsische Zeitung kontroverse Essays, Analysen und Interviews zu aktuellen Themen. Texte, die aus der ganz persönlichen Sicht der Autoren und Gesprächspartner Denkanstöße geben, zur Diskussion anregen sollen. Heute: Steffen Flath, Vorsitzender der CDU- Fraktion des Sächsischen Landtages, über den Streit um die „Herdprämie“.

zum Beitrag in der „Sächsische Zeitung“ von Steffen Flath

Das Dilemma „Zeit“ mit Kindern

Laut Statistik verbringen berufstätige Eltern lediglich 19 Minuten mit ihren Kindern am Tag.

Ein Bericht aus „Mail Online“ (in englischer Sprache)

Studie: „Je höher die Kinderzahl, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Mutter ehrenamtlich engagiert“

Die Mehrheit der Mütter in Europa wünscht, die eigenen Kinder bis zum dritten Geburtstag selbst zu betreuen. Wie aus einer Befragung von fast 12 000 Müttern durch die Organisation MMM Europe (Mouvement Mondial des Mères-Europe) hervorgeht, bevorzugen 61 Prozent der Frauen mit Kleinkindern die Freistellung vom Job.
„Die Schwelle, an der Mütter ihren Zeiteinsatz lieber zu Gunsten der Familie ausrichten, liegt bei drei oder mehr Kindern“, heißt es in der Studie. Mütter mit nur ein oder zwei Kindern bevorzugen eher einen Vollzeitjob, während Frauen mit drei Kindern zu 27 Prozent, mit vier Kindern zu 35 Prozent und mit fünf Kindern zu 56 Prozent es vorziehen, sich ganztags der Erziehung der Kinder zu widmen.

ein Bericht vom 22.12.2011 in der „Rheinischen Post

Was zählt die Frauengesundheit?

Eine große Studie zeigt: Geburten in jungen Jahren schützen Frauen vor Brustkrebs. In den Medien fiel dieses Ergebnis leider unter den Tisch.

Von Birgitta vom Lehn.

In den Medien wurde kürzlich ein großer britischer Krebsreport vorgestellt, den das British Journal of Cancer veröffentlicht hatte. Der Report widmete sich der Frage, inwiefern der persönliche Lebensstil die Entstehung von Krebs beeinflusst. Das Ergebnis ist einerseits erschreckend, andererseits beruhigend: Fast die Hälfte aller Krebsfälle wäre vermeidbar, wenn bestimmte Risikofaktoren gemieden würden. Zu den Hauptrisiken zählen die Studienautoren Tabak- und Alkoholkonsum sowie Überernährung. Aber auch zu viel Speisesalz im Essen und zu viel Sonne oder Solarienstrahlung auf der Haut können schaden.


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Familienduell – Kita oder nicht, das ist hier die Frage

Unter „Familie“ hat das Grundgesetz begrifflich die Gemeinschaft von Eltern mit ihren Kindern als existenzielle Lebensgemeinschaft und Keimzelle des Staates verstanden.
Totalitäre Ideologien wie der Nationalsozialismus und Kommunismus waren immer bestrebt, diese Schutz- und Gestaltungsräume einer bürgerlich verfassten Gesellschaft mit ihren Freiheits- und sozialen Teilhaberechten zu erobern. Während im nationalsozialistischen Wahnbild die germanische Mutter den Auftrag zu erfüllen hatte, möglichst viele rassereine Kinder zu gebären, die dann bedingungslos Volk und Führer dienen sollten, griff der Kommunismus die Familie frontal als eine gesellschaftlich zu überwindende kleinbürgerliche Idylle mit religiös verbrämter Sozialromantik an.
ein Kolumne-Beitrag von Richard Schütze in „The European

Rückschritt, der sich für Fortschritt hält

Die derzeitige Familienpolitik schmückt sich gerne mit der Bezeichnung „modern“, tatsächlich aber befindet sie sich im Rückschritt.
ein – notwendiger – Zwischenruf von Dr. Dorothea Böhm
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